Über den Autor

Felix Caruso – Wo alles begann

Schon in der Grundschule habe ich eigene Geschichten geschrieben und vor der Klasse vorgetragen – dort hat meine Leidenschaft fürs Erzählen angefangen. Am meisten hat mich immer Fantasy gefesselt: Stundenlang bin ich in die Welten von Autoren wie Christopher Paolini eingetaucht, und Eragon hat mich schließlich dazu gebracht, meinen eigenen Roman zu schreiben.

Beruflich bin ich Wirtschaftsinformatiker, einige Semester habe ich auch Politikwissenschaften studiert – das Schreiben ist trotzdem meine große Leidenschaft geblieben. Mit meinem Debütroman möchte ich dich in eine einzigartige, fesselnde Welt entführen.

Meilensteine

  • 1 Titel in Arbeit
  • 12+ verkaufte Exemplare
  • 1+ Sprachen übersetzt
Alter Holzschreibtisch mit aufgeschlagenem Notizbuch und Füller vor einem Sprossenfenster, draußen ein Garten im Morgenlicht

Meine Schreibphilosophie

Die Erschaffung bedeutungsvoller Geschichten

Für mich geht es beim Schreiben um mehr als das Erfinden von Geschichten. Es geht darum, Geschichten zu schmieden, die Hoffnung und Inspiration geben. Jedes Buch ist eine Reise – eine Reise der Entdeckung und der Gefühle.

  • Vielschichtige Charaktere

    Menschen, die einem so vertraut vorkommen, als würde man sie schon ewig kennen.

  • Echte Emotionen

    Geschichten, die das Herz berühren und lange nachklingen.

  • Fesselnde Welten

    Schauplätze, die einen vollständig in sich hineinziehen und nicht mehr loslassen.

Mein Lebensweg

Vom ersten Buch zum eigenen Roman

  1. Mit fünf Jahren

    Früh lesen übt sich

    Mit fünf Jahren habe ich angefangen, Bücher zu lesen – und war regelmäßig in der örtlichen Bibliothek.

  2. Grundschule

    Erste Geschichten

    Schon in den ersten Schuljahren schrieb ich eigene Kurzgeschichten und durfte sie vor der Klasse vortragen.

  3. Jugend · 2020

    Jugend und Abitur

    Mit der rasanten Entwicklung der Technik hat das Smartphone das Buch in weiten Teilen meiner Jugend verdrängt. 2020 habe ich trotzdem mit meinem ersten Roman begonnen.

    „Was als bloßer Zeitvertreib an einem kalten Novembertag begann, entwickelte ein Eigenleben, das mich durch so manche Prüfungsphase rettete.“

    Aus der Danksagung
  4. Studium

    Studium

    Vier Semester Politikwissenschaften, danach ein Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik.

  5. Beruf

    Online-Shop-Manager

    Heute arbeite ich als Online-Shop-Manager und kümmere mich um den Tag Manager, programmiere HTML-Snippets und verwalte die Analytics.

  6. 2026

    Veröffentlichung des ersten Romans

    2026 habe ich meinen ersten Roman beendet – und im Sommer desselben Jahres ist „Liam – Der Malträger von Aveltuna“ erschienen.

Aus meiner Schreibstube

Vom ersten Entwurf zum fertigen Satz

Kein Satz ist beim ersten Mal fertig. Hier zeige ich dir ein paar Stellen aus den ersten Kapiteln – so, wie ich sie zuerst geschrieben habe, und so, wie sie nach der Überarbeitung aussehen.

Das Buch in Zahlen

  • 5 Jahre Arbeit
  • 117.000 Wörter (rund)
  • 2 Prologe
  • 47 Kapitel

Vorher und nachher

  1. Erste Fassung

    „Die Sonne verschwand nun fast vollends hinter den Baumwipfeln und tauchte das gesamte Dorf in ein warmes Goldgelb. Alles funkelte und glänzte im goldenen Licht.“

    Überarbeitet

    „Die Sonne verschwand nun fast vollends hinter den Baumwipfeln und tauchte das gesamte Dorf in ein warmes Goldgelb. Die trüben Fensterscheiben der Hütten glänzten im scheidenden Licht.“

    Warum: Zweimal Gold in zwei Sätzen, und „alles funkelte“ zeigt nichts Bestimmtes. Die trüben Scheiben sieht man vor sich.

  2. Erste Fassung

    „Mit den langen Schatten, die der Wald warf, hatte er bereits die Felder auf der anderen Seite des Dorfes in Dunkelheit gehüllt.“

    Überarbeitet

    „Mit den langen Schatten, die sie warfen, hatten [die Bäume] bereits die Felder am Waldrand in Dunkelheit gehüllt.“

    Warum: Reicht der Waldschatten bis hinter das Dorf, liegt auch das Dorf im Dunkeln. Kurz darauf leuchtet es aber goldgelb.

  3. Erste Fassung

    „Er kannte die immer gleichen Sprüche und Mahnungen nur zu gut.“

    Überarbeitet

    „Die Sprüche und Mahnungen kannte er längst auswendig.“

    Warum: „Nur zu gut“ stand im selben Absatz schon einmal. Jetzt ist der Satz kürzer und sagt mehr.

Buchcover von „Liam – Der Malträger von Aveltuna“

Die Reise geht weiter

Liam – Der Malträger von Aveltuna

„Liam hat das Mal. Er weiß es nur noch nicht.“